.... wie Quallen am Strand

Paul Danner kämpfte 1944 in der Normandie als deutscher Fallschirmjäger. Er lernte dort Colette kennen und lieben. Doch das Schicksal trennte sie. Nach über sechzig Jahren bittet er seine Enkelin Lea, seine Spuren in der Normandie zu suchen.
Für lea wird die Reise in die Vergangenheit ihres Großvaters auch eine Reise in ein neues Leben.

Beim Recherchieren in der Vergangenheit meiner Familie habe ich gefunden, dass mein Vater in der Normandie als Fallschirmjäger eingesetzt war. Ich weiß so gut wie nichts über seine Zeit in der Normandie; es handelt sich bei "Quallen am Strand" also nicht um ein biografisches Werk, auch wenn das Leben meines Vaters zur Inspiration des Romans beigetragen hat.
Leider ist die Literatur über diese Zeit sehr einseitig. Die deutschen Soldaten erscheinen als grausame Vollstrecker Nazideutschlands, gegen die jedes Mittel recht war. So tauchen auch heute noch hoch dekorierte Menschen am 6. Juni auf, die gegen die Genfer Konvention massiv verstoßen haben. Andererseits wird über eine Relativierung der Taten der deutschen Besatzer das Unrecht, das begangen wurde, verharmlost. Gerade das Leiden der Zivilbevölkerung wurde und wird bis heute weitgehend verschwiegen, wurden diese Menschen doch nicht nur Opfer der deutschen Besatzer, sondern, in sehr großer Zahl, auch die Opfer sinnloser Bombardierungen der Alliierten. In "Quallen am Strand" ist das Thema das Verzeihen. Auf dem Hintergrund der Grausamkeiten des Krieges werden zwei Liebesgeschichten erzählt, denn auch diese gab es in jenen schweren Zeiten und viele davon endeten gut.

Der Roman erscheint im Selbstverlag und ist nur über Amazon zu beziehen

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